28.Nov.2008 Anerkennung für Ehrenamtliche (OS Sonntagszeitung)
Festlicher Empfang im Kreishaus für mehr als 100 Freiwillige.Wertschätzung für tatkräftige Menschen: Zum „Tag des Ehrenamtes" empfing der Erste Kreisrat des Landkreises Osnabrück, Dr. Reinhold Kassing, mehr als 100 ehrenamtlich tätige Bürgerinnen und Bürger. „Die Anerkennung und Würdigung ehrenamtlichen Engagements ist dem Landkreis Osnabrück und auch mir persönlich ein besonderes Anliegen," sagte Kassing im Kreishaus.
Ausdrücklich dankte der Erste Kreisrat den Anwesenden für das vielfältige gesellschaftliche Engagement: „Weder unsere Demokratie noch unser soziales und kulturelles Leben würden ohne Ihre Arbeit funktionieren." So engagieren sich die aus dem ganzen Landkreis kommenden Frauen und Männer freiwillig in sozialen Bereichen, in den Kirchen, im Sport, unter anderem die Bogenschützen für ihr Arrangement im Aufbau der Bogensportanlage, in Heimatvereinen, bei Feuerwehr oder  Rettungsdien- sten. Viele setzen sich auch für die

Dank und Anerkennung gab es für über 100 Freiwillige bei einem Empfang im Kreishaus
 
Förderung ehrenamtlichen Engagements im Allge- meinen ein. Eingeladen waren die Ehrenamtslotsen der Kommunen im Landkreis, Engagierte im Freiwilligen Sozialen Projekt (FSP),
die Mitglieder des Vereins „Rückenwind für Bürgerengagement", der ehrenamtliche Vorstand des Jugendringes Osnabrücker Land, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Niedersachsenwettbewerbes „unbezahlbar und freiwillig" sowie die von Ministerpräsident Christian Wulff am „Tag der Ehrenamtlichen" in Emden ausgezeichneten Frauen und Männer.
Auch das Sprecherteam beziehungsweise der Förderverein der Selbsthilfe in Landkreis und Stadt Osnabrück war dabei sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landkreises Osnabrück, die sich in besonderer Weise ehrenamtlich betätigen.
Das Büro für Selbsthilfe und Ehrenamt des Landkreises organisierte einen festlichen Abend mit Musik und Kabarett.
Im Mittelpunkt stand ein Vortrag von Generalvikar Theo Paul, der den unverzichtbaren Dienst Freiwilliger für das Gemeinwohl betonte.             (PA)