Blickpunkt 3.02.2011                                                                                                                 NOZ Bericht
                                   Bogensport: Tag der offenen Tür in Holzhausen
Die Abteilung Bogensport im BSV Holzhausen veranstaltet am Samstag, dem 19., aber auch am Sonntag, dem 20. Februar, einen Tag der offenen Tür. Am Samstag in der Zeit von 15 bis 17 Uhr und am Sonntag in der Zeit von 10 bis 12 Uhr in der Antonius-Sporthalle Holzhausen. Inter­essierte haben Gelegenheit, die Grundbegriffe und Bewegungs- ­abläufe des Bogensports schon einmal in der Halle kennen zu lernen, um bei Interesse dann später im Freien auch schon weitere Entfernungen in Angriff nehmen zu können. Die kleine Sportgruppe von Bogenschüt­zen im BSV Holzhausen wird vom ehemaligen Landestrainer Feld trainiert

          
Wie in den Medien angekündigt (Blkpkt und ON) führten die Bogenschützen des BSV Holzhausen ihren „Tag der offenen Tür“ am 19. und 20. Feb. durch.
Insgesamt fanden ca. 15 Personen den Weg in die Antonius-Sporthalle und ließen sich in die Faszination des Blankbogenschießens einführen. Blankbogenschießen heißt, ohne alle möglichen Hilfsmittel wie beim Recurvebogen mit Visier, das Ziel über die Pfeilspitze anvisieren und treffen!! 10 Poster an an den Wänden zeigten einen Einblick  eines Parcours in Wald und Feld . Kaffe und Kuchen rundeten das ganze dann ab.



Am Mittwoch darauf stand dann ein großer Bericht in der NOZ, der eigentlich vor dem Tag der o. Tür erscheinen sollte.

Am Trainingsabend fanden sich 7 Personen zum Training ein, um ernsthaft den Umgang mit dem Blankbogen kennen zu lernen. 3 Personen haben sich noch nachgemeldet      Petrusch

01  NOZ 23.Feb.2011                                            Mit Pfeil und Bogen im Wald und auf der Wiese
                                                                       Die Bogenschützen im BSV Holzhausen suchen Mitstreiter

stek Georgsmarienhütte.
Nicht nur zu Zeiten von Robin Hood wurde mit Pfeil und Bogen geschossen. Im BSV Holzhausen kann man noch heute die Kunst des Bogenschießens erlernen.
In der Bogensportabteilung unter Leitung von Peter Petrusch haben vor allem „ältere Semester“ die Möglichkeit, ihre Treffsicherheit mit dem Feldbogen zu trainieren.
Allerdings sucht die momentan noch kleine Erwachsenen-Gruppe noch Verstärkung. Interessierte haben jederzeit Gelegenheit, sich über den Sport zu informieren und mit dem Bogen vertraut zu machen.

Das Besondere am Feldbogen:
Im Gegensatz zu den bekannten Recurvebogen, an denen aufwendige Zielvorrichtungen und Stabilisatoren angebaut sind, wird die Zielscheibe beim Feldbogen lediglich mit der Pfeilspitze anvisiert. Hilfsmittel wie zum Beispiel Fernrohre sind nicht vorhanden.
Geschossen wird zudem nicht auf dem Sportplatz, sondern im freien Gelände oder im Wald.
Die schwarz-gelben Zielscheiben sind auf einem Parcours mit 12 Stationen aufgebaut.
Außerdem muss die Entfernung zur Scheibe vom Schützen teilweise selbst geschätzt werden.
„Feldbogenschießen ist ein relativ geruhsamer und gemütlicher Sport“, erklärt Trainer Petrusch. „Daher eignet sich diese Variante vor allem für Erwachsene.“
Petrusch weiß, wovon er spricht. Seit 40 Jahren ist er im Bogensport aktiv, zehn Jahre war er Landestrainer in Nordrhein-Westfalen. 10 Landesmeister-Titel und 50 Bezirksmeistertitel gehen auf sein Konto. 1997 hat der gebürtige Berliner die Bogensport-Abteilung in Holzhausen ins Leben gerufen. Diese möchte der 71-Jährige nun verstärkt für Erwachsene attraktiv machen.
„Wer jetzt mit dem Feldbogenschießen beginnt, kann im April schon im Freien schießen“, so Peter Petrusch. Trainiert wird in der Wintersaison an jedem Mittwoch in der Zeit von 20.30 Uhr bis 22 Uhr.