Historie
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Vereinsgeschichte
  Turnen,Fussball           ab 2000
Was macht eigentlich:
Ludger Hellermann
Erwin Bublitz
Martin Hehemann
Helmut Bensmann
Silke Hülsmann
Heinzi Gausmann
Ernst-Otto Meyer  +
Ulrich Hoppe
Siggi Wagner
Reinhard Erdmann erinnert
Conni Niederholthaus
Herkenhoff Hannes
Michaela Manthey geb. Eversmann.
"Zettel" Meyer
Alfred Bensmann

HISTORISCHES
1958: BSV- SV Eintracht II
1964: Westrupper Buben
Fussball, Fussball, Fussball
Jahr 1924
Um die Jahrhundertwende, als sich in Osnabrück schon einige Sportvereine gegründet hatten, dachte man in Holzhausen noch nicht an einen organisierten Sportbetrieb, bis sich im Jahre 1924 einige beherzte Männer um Pater Gotthard scharten, um einen Sportverein zu gründen. Pater Gotthard war zu der Zeit Geistlicher im Kloster Ohrbeck.

Zu diesen „Männern der ersten Stunde“ gehörten :
Pater Gotthard
Fritz Frankenberg, Josef Frankenberg, 
Fritz Frohns, Antonius Haar, 
Bernhard Landwehr und Ferdinand Landwehr

Der Verein nannte sich Deutsche Jugendkraft Holzhausen und war wie alle DJK-Vereine ein katholischer Verein und wurde von der Kirche unterstützt. Es wurde zu dieser Zeit nur Fußballsport betrieben.
Jahr 1931
1931 wurde dann eine Turnriege gegründet. Dieses war damals nur möglich, weil sich Gerd Heitmeyer und die Brüder Kisting als Vorturner bzw. Spartenleiter zur Verfügung stellten. Die Turnhalle an der Antoniusschule war zu dieser Zeit gerade eingeweiht, und der Sportverein hatte damals schon die Genehmigung, diese zu nutzen. Auch wurde zu dieser Zeit eine Schülerturnriege gegründet. Lehrer Kaestner war der damalige Spartenleiter.

In jedem Sommer bis zum Kriegsausbruch 1939 wurde ein Kinderfest der Sportfamilie im Hüggel veranstaltet. Die Initiatoren des Festes waren immer Karl Heil und Christian Schmidt. Diese Herren besorgten eine Gulaschkanone, oder einige Frauen der Vereinsmitglieder kochten eine schmackhafte Erbsensuppe. Gegen 9 Uhr traf man sich und wanderte durch Ohrbeck zum Hüggel.
Jahr 1934
Im Jahre 1934 wurden dann durch das Naziregime alle DJK-Vereine aufgelöst. Der Sportverein Teutonia Malbergen schloß sich bis auf ganz wenige Mitglieder dem Verein in Holzhausen an. Neuer Vereinsname war dann Teutonia Holzhausen.

Durch den Zusammenschluß dieser beiden Vereine bekam Holzhausen eine sehr starke Fußballabteilung. Kein Verein aus der Umgebung konnte Holzhausen bezwingen. Die erste Mannschaft wurde ungeschlagen Meister in der Staffel. Kloster Oesede wurde zu dieser Zeit mit 21:2 Toren geschlagen. Kalle Brüggemann schoß in diesem Spiel sage und schreibe 
10 Tore. Unsere Mannschaft spielte bis zum Ausbruch des Krieges, der den Spielbetrieb zum Erliegen brachte, in der damaligen Gauklasse.

Nach dem Zusammenschluß der beiden Vereine aus Holzhausen und Malbergen wurden jedoch noch andere Sportarten betrieben. Das Faustballspiel wurde ganz intensiv gepflegt. Jupp Plate war in dieser Sportart ein As und bei allen Gegnern wegen seiner Angaben gefürchtet.
Die Vereinsmeisterschaften waren immer Höhepunkte der Leichtathletik. Selbst die Fußballer nahmen nach mehrwöchigem Training mit großer Begeisterung an diesem Sportfest teil.

Alle Vereine gehörten zur damaligen Zeit dem Reichssportbund an und die Jugendlichen der Hitlerjugend oder dem Jungvolk. In den Kriegsjahren wurde der Spielbetrieb mit Gastspielern bis 1944 aufrechterhalten. Diese Gastspieler waren junge Männer, die hier in der Umgebung als Flaksoldaten untergebracht waren. Eines der letzten Spiele wurde gegen eine Fliegerhorstmannschaft in Quakenbrück ausgetragen und gegen Spieler wie Moog (1. FC Köln), Guinot (Gelsenkirchen) sowie andere große Spielerpersönlichkeiten mit 1:19 verloren. Hermann Spreckelmeyer hütete zu dieser Zeit das Tor.
Jahr 1944
Im Sommer 1944 wurde dann der Spielbetrieb eingestellt.

Viele Vereinsmitglieder kehrten nicht mehr aus dem Krieg zurück. Als im Sommer 1945 die Sportler aus dem Krieg oder später aus der Gefangenschaft heimkehrten, standen alle vor dem Nichts. Es gab kaum Autos, und wer noch eines besaß, fuhr mit Holzgas. Eisenbahnlinien und Städte waren zerbombt, Sportplätze gab es in den Städten kaum, und die wenigen vorhandenen waren von Bombenkratern übersät. 
Nun begann die Zeit der Vereinsneugründungen. Von der Militärregierung wurde 
Josef Leimkühler,unser späterer Bundesverdienstkreuzträger, mit der Neugründung des Vereins in Holzhausen beauftragt.
Jahr 1945
In der Gründungsversammlung am 02. November 1945 wurde der Vereinsname „Ballsportverein Holzhausen“ gewählt, da der frühere Vereinsname nicht weitergeführt werden durfte.

Charly Niemeyer, der aktiver Spieler des VfL 99 Osnabrück war, übernahm das Amt des Trainers, und verstärkt durch einige Osnabrücker Spieler, deren Sportstätten zerbombt waren, hatte der BSV sehr bald eine schlagkräftige Mannschaft.

Da zu dieser Zeit kein geregelter Spielbetrieb aufgezogen werden konnte, wurde mit allen benachbarten Vereinen eine Meisterschaft ausgespielt; diese nannte man Hüggelmeisterschaft. Im Endspiel standen sich 08 GMHütte und der BSV Holzhausen gegenüber. Der BSV gewann dieses Spiel mit 2:1 Toren. Torschützen waren August Ober-
meyer und Otti Meyer. Einer Invasion gleich, zogen die Holzhauser „zur Hütte“. um bei diesem Spiel dabeizusein. Koffer und Taschen mit geheimnisvollem Inhalt wurden mitgeführt. Dieses Geheimnis wurde gelüftet, als der Schlußpfiff ertönte: Hunderte von Blumensträußen wurden an die Spieler verteilt. Erstmals in der Vereinsgeschichte herrschte eine Stimmung, als ob der BSV Weltmeister geworden wäre. 

Diese Mannschaft spielte dann noch einige Jahre zusammen, bis verbandsintern ein geregelter Spielbetrieb aufgezogen wurde. Als dann der BSV immer noch eine der besten Mannschaften im Kreis Osnabrück-Land stellte, kamen die Großvereine der Stadt und machten den Spielern Angebote, denen sie nicht widerstehen konnten. So wechselte
Otti Meyer zum VfL Osnabrück und wurde dort gleich Stammspieler.

Die erste Mannschaft spielte seinerzeit in der Bezirksklasse Süd. Spiele gegen VfL Osnabrück und Eintracht Osnabrück wurden mit 6:4 und 5:1 gewonnen.
Durch die hervorragende Jugendarbeit konnten die durch Spielerabgänge entstandenen Lücken in der 1. Mannschaft nahtlos geschlossen werden. Immer wieder wurden einige unserer besten Spieler von Großvereinen abgeworben. Selbst vor Jugendlichen machte man nicht halt. Die gute Jugendarbeit war bis nach zum Niedersächsischen Fußballverband nach Barsinghausen durchgedrungen, und einige unserer Jugendspieler wurden zu Lehrgängen auf Verbandsebene eingeladen.
Jahr 1953
Im Spieljahr 1953/54 errang der BSV den 12. Tabellenplatz in der Bezirksklasse. In den folgenden Jahren wurde stets ein Mittelfeldplatz belegt. 1955/56 Platz 12; 1956/57 Rang 11; 1957/58 Platz 9; 1958/59 erreichte man den 10 Tabellenplatz, und 1959/60 wurde gar der 4. Rang erreicht. 

Leider mußte unsere 1. Mannschaft nach der Saison 1960/61 als Tabellenletzter den Abstieg in die Kreisklasse antreten. Hier wurde im ersten Jahr Platz 4 erreicht, bevor nach der Saison 1963/64 die Meisterschaft und der damit verbundene Aufstieg gefeiert werden konnten. 
Leider währte die Freude über den Aufstieg nur ein Jahr, denn der direkte Abstieg ließ sich als Tabellenvierzehnter nicht vermeiden.

Doch die Mannschaft wurde wieder zu einer festen Größe. Sehr große Verdienste an den Erfolgen der 1. Mannschaft hatte Walter Bensmann. Schon als Knabenspieler schnürte er seine Fußballschuhe für den BSV, bevor es ihn 1954 als Jugendspieler zum VfL Osnabrück zog, wo er einige Jahre in der Profimannschaft stürmte.

Sein Wechsel zu Preußen Münster, einem Bundesligisten der ersten Stunde, stand unter
 keinem guten Stern, denn ein schwerer Zusammenprall mit dem Braunschweiger Torhüter Hannes Jäcker hatte zur Folge, daß er dem bezahlten Fußball ade sagen mußte. Für ihn persönlich sicherlich eine bittere Enttäuschung, für den BSV allerdings, zu dem er 1966 als Spielertrainer zurückkehrte, ein Glücksfall. 
Jahr 1965
Systematisch baute er die wohl stärkste BSV-Elf der Vereinsgeschichte auf. Postwendend konnte der Meistertitel in der Kreisklasse im Jahre 1965/66 errungen werden. Dieses hatte den Aufstieg in die Bezirksklasse zur Folge. 
Diese sehr erfolgreiche Mannschaft mit Spielertrainer „Bense“, „Manni“ Pieper, „Appel“ Brandhorst, „Beule Meyer“, „Mummel“ Baumann, „Heini“ Gausmann, „Akim“ Nienker, 
„Conny Niederholthaus, Udo Dörr, „Sticken-Kalla“ Menkhaus und Mannschaftsführer Reinhard Erdmann („Ertel“) setzte ihren Sturmlauf fort, wurde 1966/67 Meister und stieg in die Bezirksliga auf.

Um den Titel des Bezirksmeisters wurden zwei Spiele gegen Sparta Werlte ausgetragen, die jedoch knapp mit 3:5 und 2:4 verloren wurden.

Im darauffolgenden Spieljahr erreichte der BSV den 11. Tabellenplatz, der jedoch zum Klassenerhalt nicht reichte, da durch Verbandsbeschluß die zwei Bezirksligen zu einer zusammengefaßt wurden. 
Jahr 1970
In der Saison 1969/70 war die Mannschaft jedoch wieder dermaßen stark, daß der Meistertitel errungen wurde und dem Aufstieg aus der Bezirksklasse in die Bezirksliga nichts im Wege stand. Zum Leidwesen der vielen Holzhauser Fans war es jedoch nur ein einjähriges „Gastspiel“ in der Bezirksliga: der 15. Platz bedeutete wiederum den Abstieg in die Bezirksklasse. Auch in der folgenden Saison kam die Mannschaft nicht über ein Mittelmaß hinaus, der 12. Tabellenplatz war die Folge.

Doch die Zuschauer und Holzhauser Sportfreunde sollten noch eine „andere“ BSV Mannschaft kennenlernen. Es begann das „große Pokaljahr“ des Vereins. Die Mannschaft wurde 1972 Bezirkspokalsieger und erreichte sogar das Endspiel um den Niedersachsenpokal, das leider unglücklich 1:3 verloren ging. Aber auch damit war die Qualifikation für die 1. Hauptrunde im Norddeutschen Pokal verbunden. Hier unterlag der BSV nach großem Spiel und Kampf dem „Regionalligisten“ Bremerhaven 93 nach Elfmeterschießen.

Nach langer Zugehörigkeit zu den Staffeln auf Bezirksebene, ereilte uns in den 90er Jahren  ein unglücklicher Abstieg in die Kreisliga, wo im Folgejahr ein durchschnittlicher 5. Tabellenplatz im Rahmen einer Spielklassenreform uns zum Opfer werden ließ. Er bedeutete den Abstieg in die 1. Kreisklasse, wodurch auch die unteren Mannschaften den Platz in ihrer Spielklasse räumen mußten. 

Folglich wurden alle verfügbaren Kräfte (Spieler) gebündelt und der 1. Mannschaft zum Ziel des sofortigen Wiederaufstiegszugeführt. Unter dem neuen Trainer Horst Singbeil , einem BSVer von Kind an mit Gastspielen in höheren Ligen (Tus Haste, SF Lotte) wurde dieses gesteckte Ziel prompt zur Freude der zahlreichen Fans erreicht.
Dem Wiederaufstieg in die Kreisliga ließ das Team mit Spielerpersönlichkeiten wie  Rudolf Kreimer, Horst Schürmeyer und Christoph Schwarberg den Kreispokalsieg folgen.
Ausgangsschwerpunkt der zwischenzeitlichen Flaute der Mannschaften war u. a. das jahrelange Fehlen einer A-Jugendmannschaft aufgrund wechselnder Freizeitinteressen der Jugendlichen. Trotz alledem wurde beständig gute Jugendarbeit betrieben.
Jahr 1990 -
Aushängeschild der 90er Jahre im Jugendfußballbereich ist ein von den Trainern Willy Plogmann, Klaus Bergmann, Dieter Strotmann und Hans Heidrich von klein auf geformtes Team (heute A-Jugend). Jährlich wurden Staffelmeisterschaften und Kreismeisterschaften (Feld u. Halle) gefeiert. Im B-Jugend-Alter gelang mit Jan Dransmann, Thorsten Plogmann, Jens Standke, Daniel Bergmann u.v.m. der Sprung in die Bezirksoberliga. Einige Spieler brachten es zu Kreis- und Bezirksauswahlspielehren, wobei Dennis Schröter gar der Sprung in die Niedersachsenauswahl und zum großen VfL Osnabrück gelang.
Die Jugend errang 2000/2001 in einem Herzschlagfinale gegen SF Oesede mit 6:0 die Kreisligameisterschaft und den Bezirksklassenaufstieg.
01 Jahr 2000/2001
 Nachdem Ende der 90er Jahre auch Dank des großen Einsatzes der vorgenannten Routiniers sowie kluger Abwehrarbeit der Liberos Andre Schulze und Stefan Kreftsiek, dem Offensivverteidigern Tim Bublitz und Roland Spreckelmeyer, Torjäger Muzafer Koc, Technikern wie Mannschaftskapitän Markus König und Ardeshir Zeka u.a. sowie der klugen Taktiken des Trainers Horst Singbeil die Kreisliga mit guten Mittelfeldplätzen gehalten werden konnte, wurde zur Saison 2000/2001 ein Verjüngungsprozeß eingeleitet. Mit Jens Standke, Jan Dransmann, Thorsten Plogmann und Daniel Bergmann wurden aus der Erfolgsmannschaft des Jugendbereiches 4 junge dynamische und hoch motivierte Fußballer bereits 1 Jahr vor ihrem
eigentlichen altersmäßigen Übertritt in den Herrenbereich in die 1. Mannschaft integriert.
Vorbildlich ihr 100%er Trainingseinsatz, der die „Platzhirsche“ dazu veranlaßte, den Konkurrenzkampf  aufzunehmen. Ein Platz unter den ersten fünf der Kreisliga mit attraktivem Fußball wurde mit 58 Punkten bei 91:47 Toren erreicht, worauf auf den im anstehenden weiteren Verjüngungsprozeß in der Saison 2001/2002 aufgebaut werden kann. Ein phänomenaler Erfolg konnte zur Jahreswende 2000/2001  mit dem Gewinn des „Hüggelcups“, der sogenannte Hallensüdkreismeisterschaft errungen werden. Im Endspiel wurden die Sportfreunde Oesede (Bezirksklasse) mit 5:4 Toren bezwungen , so daß „Holzhausen bis Sylvester durchfeierte“(mit zahlreichen Fans und der  Mannschaft). Der Erfolg ist um so höher zu bewerten, da höherklassige Teams, wie SV Bad Rothenfelde (Verbandsliga), Viktoria Georgsmarienhütte, TuS Glane und TuRa Melle (Landesliga) sowie Bezirksligisten und Bezirksklassenvereine im geschlagenen Feld landeten. 
Als doppelt gelungen zeigte sich das couragierte Auftreten des Teams im Kreispokal 2000/2001.Zum Saisonabschluß wurde der Kreisligameister und Bezirksklassenaufsteiger SuS Buer vor ansprechender Kulisse mit 3:2 Toren im Endspiel besiegt.Die Tore schossen Guido Honerkamp, Thorsten Plogmann und Daniel Bergmann. Im Halbfinale wurde der Kreisliga Vizemeister 
SF Schlederhausen mit 5:3 Toren besiegt.

Jahr 2003/2004
Nachdem in beiden Vorjahren in der Kreisliga Platz 3 belegt wurde, schaffte unsere 1. Herrenmannschaft 2004 als Tabellenzweiter über die Relegationsspiele gegen SC Quackenbrück ( 4:1) und Rasensport Osnabrück (6:4) den lang ersehnten Aufstieg in die Bezirksklasse. Trainer ist der ehmalige VfL Profi Dirk Gellrich

Jahr 2004/2005

Unsere A-Jugend schafft unter Trainer Detlef "Kotten" Kirchner die Meísterschaft in der Bezirksliga und steigt in die Bezirksoberliga auf.

Jahr 2005/2006
Anläßlich einer verbandsseitigen Spielklassenreform qualifiziert sich unsere 1. Herrenmannschaft unter Trainer Dirk Gellrich (ehem. VfL-Profi) für die Bezirksliga.

Jahr 2006/2007
Die 1. Herrenmannschaft
belegt Platz 9 der Bezirksliga                       Unsere A-Jugend geht nach tapferem Kampf zurück in die Bezirksliga.

Highlight der Vereinsgeschichte im Juni 2007:

Eines der High-lights der langen Vereinsgeschichte ist die Verleihung der Niedersächsischen Sportmedaille durch Herrn Ministerpräsidenten Christian Wulff und Herrn Nieders. Innenminister Uwe Schünemann anläßlich des Jahresempfangs des Niedersächsischen Sportes beim Landessportbunds Niedersachsen mit Herrn Präs. Wolf-Rüdiger Umbach                         Grund der Verleihung: "vorbildliche Vereinsarbeit".
In der Folgezeit wurden wir von der Stadt Georgsmarienhütte zu einer Feierstunde mit Eintragung in das "goldene Buch" geladen.    <--(Link auf die Seite)

Jahr 2007/2008    Leider konnte die A-Jugend nicht den Klassenerhalt in der Bezirksliga schaffen. Sie verlor das letzte Spiel unglücklich und musste
somit den Gang in die Kreisliga antreten. 

Jahr 2008/2009    Die Mannschaft ( A-Jugend) befindet sich jetzt im Neuaufbau. Mittelfristig ist geplant in die Bezirksliga zurück zu kehren.  

Unsere  1. Herrenfußballmannschaft erreicht hinter dem 5.000 Mitglieder zählenden Großverein SC Melle 03 die Vizemeisterschaft in der Bezirksliga. Ein schöner Erfolg des Teams unter Cheftrainer Dirk Gellrich. Leider hat der 2. Plazierte in diesem Jahr keine Aufstiegchance in die Bezirksoberliga.
Im Hüggelcup (Hallen-Südkreismeisterschaft) sowie im landkreis- und stadtweiten Hallenmasters-Turnier belegt das Teams Platz 2 hinter SV Gaste/Hasbergen sowie Platz 1. vor dem 1. FC Kalkriese.- Stolze Leistungen!        Hallenmaster sogar Platz 1 vor FC Kalkriese.

 



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