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 Unsere Fußball Schiedsrichter   (Stand 2011)
wie werde ich Schiedsrichter                                  Aktuelles zur Beachtung
Abromeit Detlef, Suttfeld 33 49124 GM-Hütte     05401/839030
Ignjatovic Radomir,Sutthauser Str.21B, 
49124 GM-Hütte     05401/32799
Niemeyer Peter,Haunhorstweg 11,
49124 GM-Hütte     05401/30785

Kohde Ralf,  Falkenstr. 7a,  49170 Hagen           05401/99942
Jungschiedsrichter
Bröcker Matthias, Im Westrup 21
49124 GM-Hütte     05401/32822

Brüggemann Yannick
, Am Sportplatz 32    
49124 GM-Hütte     05401/31422
Flaspöhler Jonas, Ohrbeckerweg 13       
49124 GM-Hütte     05401/31466

Kreienbrink Tobias, Auf dem Volke 5     
49124 GM-Hütte     05401/32625
Pommerenke Dennis  Ludwig-Wolke Str.16
49124 GM-Hütte     05401/31582
Meyer Daniel,  Auf der Masch 7          
49124 GM-Hütte     05401/1206
Meyer Mario,Unterbauernschaft 13a       
49124 GM-Hütte     05401/34127
Osterfeld Yannick,  Lindenstr. 44a      
49124 GM-Hütte     05401/34110

Christoph Vogt,   Finkenburg 32   
49205 Hasbergen    05405/1699
Grötschel Nico     Carl-Wintzer Str.2
49124 GM-Hütte     05401/34874
Jungschiedsrichter 2005
Die beiden C-Jugendspieler des BSV, Mario Meyer und  Matthias Bröcker, haben am 23.01.2005 erfolgreich die Schiedsrichterprüfung bestanden.
Sie wurden vom Verein mit dem kompletten Outfit ausgestattet und haben bereits die ersten Spiele geleitet. Für ihre weiteren Aktivitäten auf dem Fußballplatz wünschen wir ihnen viel Erfolg

Der Vorstand gratuliert beiden Jung-Schiris aus dem Jahrgang 1990 und wünscht allzeit „gute Hand“ an der Pfeife.
Jungschiedsrichter 2006
                 
 
Y. Brüggemann E.Halsband     T. Kreienbrink         C.Vogt (2008)
                       
      
D. Meyer                Y. Osterfeld               F. Vornholt
Sept.09    Ich Heiße Nico Grötschel und bin ein neuer Schiedsrichter beim BSV Holzhausen. Ich habe den Schiedsrichterlehrgang Anfang dieses Jahres in Gesmold besucht. Zu meiner Person: Ich bin 15 Jahre alt und komme aus Georgsmarienhütte.  Zurzeit spiele ich in der Holzhauser A- Jugend. Bevor ich zum BSV Holzhausen wechselte spielte ich bei der Viktoria Georgsmarienhütte. Neben dem Fußball betreibe ich noch Leichtathletik beim TV Georgsmarienhütte.
Sep.09    Dennis Pommerenke     Geb: 25.07.1988
Tätigkeit: Auszubildener bei der Georgsmarienhütte GmbH
Beim BSV seit: 1989.   Spieler in der dritten Herren    Position: Linkes Mittelfeld
SR- Eckdaten:Februar 2009: Anwärterprüfung erfolgreich absolviert
Mai 2009 erstes Jugendspiel als SR
                      Stand 10.09.2009
Ich heiße Ralf Kohde, 38 Jahre alt, bin verheiratet und habe 1 Kind.
Mitglied beim BSV Holzhausen bin ich seit 1995.
Nun, wie kam ich zur Zunft der Schiedsrichter.
Im Oktober 1999 wollte ich mir das Spiel Sutthausen gegen VfL Osnabrück anschauen. Als ich auf den Sportplatz ankam, traf ich einen Bekannten, der verzweifelt einen Schiri suchte und sprach mich an, ob ich nicht das Spiel leiten könnte, ich könnte doch auch Fußball spielen. Aber gepfiffen habe ich ja noch nie, Abseits ist ja klar, aber direkter, indirekter Freistoß, wo lag für mich der Unterschied. Nun man ist ja für alles offen und so habe ich das geleitet. Als ich kurz vor Schluß noch einen Spieler vom Platz stellte, ging der Streit  nachdem Spiel los.. Gelbrote oder rote Karte stand zur Frage und die Sache ging vor das Sportgericht. Mir würde aber trotzdem eine gute Leitung des Spieles ausgesprochen und ich wurde gefragt, ob ich nicht den Schiedsrichterschein machen wollte.Im Januar habe ich dann an einen Wochenende in Osnabrück meine Prüfung als Schiedsrichter gemacht und es bis heute nicht bereut.Ich war bei meinen ersten Spielen sehr aufgeregt, hoffentlich mache ich alles richtig, ging es mir durch den Kopf. Jetzt denke ich schon , das ich ein Spiel mit einer gewissen Routine und Ruhe leite, trotzdem noch Fehler mache und lerne immer wieder dazu. Es ist doch dann schön, wenn man auf dem Platz kommt und die Spieler können sich an mich erinnern und klopfen mir auf die Schulter. Wenn dann nach dem Spiel gesagt wird, super gepfiffen Schiri, macht das schon Stolz, aber man muss auch mal eine kleine Niederlage wegstecken können. Aber mit der Zeit kennt man sich und die Spieler wissen, das sie mir nicht auf der Nase rumtanzen können. Im Juni 2001 habe ich eine Prüfung als Bezirkschiedsrichter für den Jugendbereich bestanden. Im September 2001 besuchte ich einen Schiedsrichteraufbaulehrgang in Barsinghausen, ein Lehrgang, der sehr interessant war. Was werde ich nie vergessen?! In Hankenberge habe ich mal einen Strafstoß gegeben und den Strafstoßpunkt selber abgemessen. Am Ende war die Entfernung vom Punkt zum Tor deutlich unter 11 Meter. Wie weit? Nun, Auskunft gebe ich nur persönlich. Vielleicht findet sich der eine oder andere Spieler im Verein, der mal sagt, ob ich das auch machen sollte. Gerade für die ganz `Jungen` besteht eine große Aufstiegschance. Der Sprung zur Liga kann mit einer gewissen Willensbereitschaft, Ausdauer und Ehrgeiz ganz schnell gehen. Aber sollte man sich doch als Schiri bewerben wollen, muß und sollte man daran Freude haben und nicht nur den finanziellen Aspekt sehen oder das man kostenlos die Bundesligaspiele besuchen kann. Nein, das ist nur ein schöner Nebeneffekt.
Ich wünsche allen Schiedsrichterkollegen, ganz besonders Hermann Bücker, den ich sehr viel zu verdanken habe, weiterhin alles Gute, auf das die Pfeife auch immer zum richtigen Augenblick ertönt. Und von den Spielern und Betreuern wünsche ich mir mehr Respekt gegenüber den Schiedsrichter und vor allen auch mehr FAIR PLAY unter den Spielern selbst. Aber ein Spiel lebt ja nun mal von Emotionen und von Tatsachenentscheidungen.
Mit sportlichen Grüßen 
                                                 Ralf Kohde

Peter Niemeyer, Jahrgang 1948, seit 1965 Schiedsrichter !!

Ich bin auf Bezirksebene lange Jahre tätig gewesen. Weil es mir heute immer noch Spaß macht, pfeife ich noch in der Kreisliga und auch untere Herrenmannschaften. Ich bin durch meinen Vater Charly Niemeyer, den seine Laufbahn bis zur Oberliga führte,  zur „schwarzen Zunft“ gekommen. Tolle Erlebnisse in meiner Schirizeit waren die Lehrgänge in der Sportschule des NFV in Barsinghausen. Mein schönstes Spiel habe ich in Ohrbeck geleitet. Dort spielte eine Auswahlmannschaft des Landkreises gegen den VFL Osnabrück, damals noch zweite Liga mit Trainer Bohnsack und Spielern wie Oleidotter und Andreas Wagner. 3.000 Zuschauer verfolgten ein Duell, bei dem der VFL mit 3:0 gewann. Als Schiedsrichter erlebt man einiges.

2008-08  Silberne   Verdienstnadel,   zwei langjährige
Schiedsrichter wurden anlässlich des Krombacher-Kreispokal-Endspiels vom NFV-Kreis Osnabrück-Land verabschiedet. Beide haben insgesamt 75 Jahre als Schiedsrichter ihren Dienst verrichtet, haben Höhen und Tiefen erlebt und zählten für die Schiedsrichter- An- setzer zu den zuverlässigsten Kameraden. Siegfried Otte (2. von links) vom SV Harder- berg und Peter Niemeyer (Mitte) von BSV Holzhausen hängen nun die berühmte Pfeife an den Nagel. Sowohl Kreis-Schiedsrichter-Obmann Herbert Reitzer (rechts) als auch Kreisvorsitzender Helmut Buschmeyer (im Hintergrund) lobten den Einsatz der beiden Unparteiischen und überreichten beiden nach der Verleihung der Silbernen Verdienstnadel eine Flasche Fritz-Walter-Sekt sowie einen Blumenstrauß für die Ehefrauen. Zudem erhielten beide vom Kreisvorstand eine Einladung zu einem Bundesligaspiel.                                                           Peter                                                                                                                                         Helmut Buschmeyer
Bei einem Pokalspiel war ich als Linienrichter tätig, als ein Spieler seinen Gegenspieler bespuckte. Ich hob die Fahne und der Schiedsrichter befragte mich, was denn los sei. Darauf wurde ein Feldverweis für den Täter ausgesprochen. Die Heimmannschaft verlor das Spiel und das Schiedsrichtergespann mußte mit Polizeischutz in die Kabine begleitet werden. Etwas mulmig war mir da schon, aber ansonsten überwiegen die positiven Erlebnisse.
Ich bin in dieser Saison bislang ohne rote Karte ausgekommen und versuche immer mit 22 Spielern wieder vom Platz zu gehen. Allen Spielern des BSV wünsche ich eine erfolgreiche Saison. Den Jugendlichen rate ich: Versucht Euch doch mal an der Pfeife. Es macht Spaß!

Mein Name ist Detlef Abromeit.
Seit 1985 habe ich meinen Schiedsrichterschein. Vorher war ich schon als Fußball-Trainer für den BSV tätig bis 1991. In der Zeit von 1991 - 1993 agierte ich für den BSV als Sportwart Aus beruflichen Gründen musste ich dieses aber aufgeben.Damit ich auch weiterhin meinen Sport habe, leite ich ungefähr  einmal pro Woche ein Fußballspiel. Das bedeutet 90 Minuten laufen um auf Ballhöhe zu sein. Besonders viel Spaß macht es mir, junge Schiedsrichter, die
gerade erst ihren Schein gemacht haben, als Assistenten zu einem Kreisliga-Spiel mitzunehmen. Dabei versuche ich, sie an die Schiedsrichtertätigkeiten heranzuführen und erkläre ihnen genau, was ein Schiedsrichter nicht nur während eines Spieles, sondern auch vorher und nachher zu beachten hat.
Leider gibt es beim BSY keine jungen Nachwuchs-Schiedsrichter, sodass ich mir die Assistenten immer von Spvg. Niedermark, Hagener SV oder SF Oesede holen muss. Die schönste Belohnung für einen Schiedsrichter ist, wenn nach dem Spiel sogar der Trainer der unterlegenen Mannschaft sagt: „Ich kann jetzt nicht einmal über den Schiedsrichter meckern, denn du hast gut gepfiffen. Das Spie1 haben meine Jungs selbst verloren." Wenn man von Zeit zu Zeit solche Worte hört, gibt es immer wieder
Ansporn, weiterzumachen weil es auch Spaß macht.

10„Immer die Ruhe bewahren“       Abromeit: Blumen für 500. Schiedsrichter-Einsatz  (NOZ 13.12.07)
 
Blumen zum Schiedsrichter-Jubiläum erhielt Detlef Abromeit (l.) von seinem Kollegen Paul Ellerbrock. Foto: privat:heu
Holzhausen. Er ist einer von vielen und doch unersätzlich. Detlef Abromeit gehört zur grauen Masse der Schiedsrichter, die selten in das Blickfeld der Öffentlichkeit, dafür umso öfter in die Schusslinie von Trainern und Zuschauern geraten. Seit 1991 ist der frühere Fußballer und Trainer des BSV Holzhausen der „schwarzen Zunft“ treu und leistet alle zwei Wochen seinen Dienst an der Pfeife. Nun feierte Abromeit ein rundes Jubiläum: Vor seinem 500. Einsatz beim Spiel zwischen BW Schwege und SV Westerwiede überraschte ihn der Schweger Vereinsvorsitzende und Schiedsrichter-Kollege Paul Ellerbrock mit einem Blumenstrauß. „Eine nette Geste. Ich war total überrascht“, freute sich der 57-jährige Abromeit. In seiner Laufbahn hat der Versicherungsfachmann viele Höhen und Tiefen erlebt. Über die negativen Momente will er nicht sprechen, lässt nur durchblicken, dass es in zwei Fällen „wirklich extrem“ war. Was ihn dennoch bewegt weiterzumachen? „Man tut etwas für die körperliche Ertüchtigung, und Spaß macht es immer noch. Vor allem, wenn man in einem Gespann mit jungen Leuten arbeiten kann“, sagt Abromeit. Der Routinier hat sich die Förderung der Schiedsrichtertalente als Aufgabe gestellt. Zu seiner Freude stehen ihm aktuell mit Tobias Kreienbrink, Jannick Brüggemann sowie Mario und Daniel Meyer wechselweise vier Youngster aus „seinem“ BSV Holzhausen zur Seite. „Es ist schön zu sehen, wenn die Jungs vorankommen. Traurig ist es dagegen, wenn sie aufhören, weil sie die Beschimpfungen von außen nicht mehr ertragen können“, berichtet Abromeit. Beispiele dafür gäbe es genug. Sein Rat an den Nachwuchs lautet: „Auf keine Diskussionen einlassen und immer die Ruhe bewahren“. Abromeit selbst ist sich für keinen Dienst zu schade. Von der 3. Kreisklasse bis zur D-Jugend pfeift er die Spiele, wie sie kommen. Seinen Ansetzer Hermann Bücker wird er dennoch nicht einholen können. Denn der 61-Jährige ist mit über 4000 Spielen absolut rekordverdächtig.



Daniel Abromeit
Er hat seinen Schiedsrichterschein seit 1994. Damals war er als Schiedsrichter im E-Kader.
Selbst gepfiffen hat er bis zur Niedersachsenliga bei den Damen. Als Assistent war er dabei bis zur Landesliga bei den Herren und bis zur Regionaltiga bei den Damen.
Wegen seines Studiums tritt er zur Zeit etwas kürzer und ist nur an der Linie in der Kreisliga aktiv.

Holzhauser Schiris stellen sich vor: Radomir Ignatovic

NACH  AUFFORDERUNG : TRAINER WIRD SCHIEDSRICHTER

In einem Kreisklassenspiel spielten wir  mit unserer 2. Mannschaft 1996 gegen die späteren Meister Sportfreunde Oesede  auf dem Kiffenbrink. Die Begegnung hatte typischen Derby-Charakter. Hart aber nicht  rücksichtsvoll. Der Schiedsrichter dieser heißen  Begegnung war unserer ehemaliger Schiedsrichteransetzer  Laurenz Meyer, ein ehrenvoller Sportkamerad.
Das Oesede-Team  um Zoschke, Börger  und Co. ließen es richtig krachen, ihre Motivationslage war, Meister zu werden. Von außen hatte ich  den subjektiven Eindruck,  dass Laurenz  uns  mit seinen  Entscheidungen benachteiligte.  Dies ließ ich ihm auch  von außen wissen und  zwar lautstark.
Das  Spiel stand für uns auf der Kippe. Wir hatten immer mehr den Eindruck, dass wir durch die Entscheidungen von  Laurenz das Spiel verlieren würden. Wir protestierten immer lautstarker.
Mitte des Spiels riss wohl  bei  Laurenz  der Geduldsfaden wegen unserem „Gemeckere“ von außen. Er unterbrach das Spiel, sprach unseren  Spielführer an  und beide kamen auf mich zu. Er teilte mir mit, dass er  unser „Gemeckere“ nicht mehr tolerieren werde. Anschließend gab er mir einen wertvollen Tipp, doch selbst einmal Verantwortung für Spiele zu übernehmen, werde Schiedsrichter. Dann könnte  man auch die Entscheidungen des Schiedsrichters besser  verstehen. Immer nur kritisieren, das ist  einfach  zu wenig.
Ich habe über den Tipp nachgedacht. Seit  1996 bin  ich aktiv  pfeifender  Schiedsrichter  für den BSV.  Schiedsrichter zu sein macht mir aus folgenden Gründen Spaß.  Zu einem Spiel  treffen  verschiedene Gruppen mit Eigeninteressen aufeinander. Zwei Mannschaften, zwei Betreuerstäbe, zwei Gruppen von  Fans und dazwischen steht der Schiedsrichter, der  anhand  der 17 Fussballregeln  plus  selbstgemachten Sporterfahrungen 90 Minuten lang  voll konzentriert sein muss, um  Regelverstöße zu ahnden.
Ein anderer Spaßfaktor, bzw. Erfahrungsfaktor ist  das Miterleben eines Spielergebnisses  aus unmittelbarer Nähe. Ich kann als Schiedsrichter genau  auf dem Platz verfolgen, warum eine Mannschaft gewonnen, verloren oder unentschieden gespielt hat.
Und das Wichtigste. Durch die Leitung eines Spiels  bekommt der Schiedsrichter einen Vertrauensvorschuss. Der Schiedsrichter muss  versuchen, diesen  Vertrauensvorschuss zu  bestätigen. Das ist ein Lernprozess, den ich gerne  mitmache.

Ich bin heute noch Laurenz Meyer dafür dankbar, dass er mich  motivieren konnte, aktiv  Schiedsrichter  zu sein.

RADO


 



Wie werde ich Schiedsrichter - wie werde ich Schiedsrichterin?
Schiedsrichter Anwärter Lehrgang 2010
Vorraussetzung:

Mindestalter: 14 Jahre, Mitglied beim BSV Holzhausen, Interesse am Fußball, Einsatzbereitschaft für Schieds- und SR-Assistenten-Einsätze und Teilnahme an Weiterbildungsmaßnahmen.

Vorteile:
Körperliche und geistige Fitness, Umgang mit netten und freundlichen Menschen sowie Persönlichkeitsbildung, Aufwandsentschädigung, Fahrtkosten, freier Eintritt für alle Fußballspiele auf DFB-Ebene. Die Mitgliedschaft im BSV Holzhausen ist für den Schiedsrichter kostenlos. Eine Schiedsrichter Garnitur (Erstausstattung) wird vom Verein gestellt.

Ausbildung:
In ca. 20 Unterrichtsstunden wird innerhalb kurzer Zeit eine Einführung in die Grundzüge der 17 Fußballregeln vermittelt.

Prüfung:

Schriftliche Prüfung mit 30 Fragen, die Beantwortung von fünf Fragen im Gruppengespräch» Nachweis der körperlichen Fitness durch einen angemessenen Konditionstest.

Einsätze:

Nach erfolgreicher Prüfung beginnend in Jugendklassen und als SR-Assistent. Hierbei wird versucht, eine Betreuung durch einen erfahrenden SR-Kollegen (Paten, SR-Obermann) sicherzustellen. Aufstiegsmöglichkeiten in Leistungsklassen im Kreis, Bezirk, Verband und Bundesliga.

                                                                                                  0A    Nächster Lehrgang:

01                                  Fußballschiedsrichter im BSV Holzhausen 1924 e.V.

Hallo werte Schiedsrichter,

wir haben uns im Vereinsvorstand des BSV über das Schiedsrichterwesen unterhalten und sind zu folgenden Erkenntnissen gekommen:

a)      Aktiv pfeifende Schiedsrichter erhalten im BSV eine beitragsfreie Mitgliedschaft.

b)      Mit Ihrem Schiedsrichterschein erhalten die Schiri in allen Stadien in Deutschland freien Eintritt.

c)      Der BSV stellt den aktiven Schiri alle 3 Jahre kostenlos eine Schiedsrichtergarnitur zur Verfügung.

d)      Der BSV-Vorstand und insbesondere die Fußballabteilungsleitung erwarten von den BSV-Schiri eine kleine Gegenleistung, in dem die Schiris insbesondere bei Hallenturnieren, Freundschaftsspielen bzw. beim Ausfall angesetzter Schiris als Ersatz ab sofort 3 Spiele / Turniere pro Saison ohne Spesenabrechnung für den BSV leiten.
 
Diese Regelungen wurden im Vorstand einstimmig beschlossen und sollen ab sofort Anwendung finden!!!

Ich bitte Euch um Verständnis und entsprechende Verfahrensanwendung, wobei wir uns vorbehalten bei wider erwartender Nichtbeachtung, den Zeitraum zu c) im Einzelfall angemessen zu verlängern.

Die Fußballabteilung ist angehalten, die Schirieinsätze bei Hallenturnieren, Freundschaftsspielen usw. in einer Liste festzuhalten. Von daher solltet Ihr entsprechende Einsätze für den BSV unserer Fußballabteilungsleitung (Roland Schröter, Tel.: 05401/31936) mitteilen.

Mit freundlichem Gruß und auf weitere gute Zusammenarbeit

Rainer Dembler

1. Vorsitzender             13.12.2010