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Fußball Herren
aktuelle  Tabellenstand


NOZ
Berichte
2001/02
Kreisliga Süd
2002/03
Kreisliga Süd
2003/04
Kreisliga Süd
2004/05
BZ-Klasse V
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BZ-Liga V
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BZ-Liga V
2007/08
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BZ-Liga V
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BZ-Liga V
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2010/11
1.Herren
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Sportplatzhelfer
Dütecup
Intern.Turnier
7.Mai 1.FC Wolfsburg
2009/10
1.Herren
H  Rückrunde
Trainer Bericht


NfV Seniorentreff
3.Herren
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2008/09
1.Herren
Hinrunde
Rückrunde
Trainer Bericht


2.Herren Bericht
3.Herren Bericht


.
2007/08
1.Herren
BZ-Liga

Trainer
Sponsor
Hinrunde
Rückrunde
BvB-Cottbus



.
Rubriken
1.Herren
2.Herren
3.Herren
4.Herren

Oldies
Sonstiges        
2006/07
Trainer
1.NOZ Bericht Bericht 4. Harald F.
Dütecup
*NOZ Spiel des Tages     *Trainerunterstand
*GEDULD      *Hallenturnier        *Fairnistabelle
2005/06
 1.NOZ Bericht Bericht Bericht
Oldies *Tr.Gellrich      *Obmann R.S      *Aufstieg BZKlasse
*Fairnistabelle      *NOZ Spiel d. Tages
2004/05
1.NOZ Bericht Bericht Bericht      **
Oldies *Hüggelcup     *Int.Hallenturnier     *Obmann R.S.
*NOZ Spiel des Tages   *Grammann
2003/04
1.NOZ Berichtt Bericht

Oldies *Tr.Gellrich  *Relegation
*Aufstieg       *Stadt Meist.
2002/03
1. NOZ Bericht Bericht Bericht
Oldies *GMH-OS       *Dütecup
*Abschiedsspiel
2001/02
Bericht Bericht Bericht Bericht 5.Herren Oldies Hüggelcup
Kreispokal


02Fairnesauswertung NFV Osnabrück-Land  Spieljahr 2006/2007
         Staffel                            Verein                  Quotient       
1. Kreisklasse Süd A     BSV Holzhausen III        0,63
1. Kreisklasse Süd B      SV Vikt. Gesmold II       1,20
1. Kreisklasse Nord A    SV Nortrup II                1,50
1. Kreisklasse Nord B    BW Hollage II                1,30
 Egon Maschke Melle.15.Juni 2007

1Fairnesa uswertung NFV Osnabrück-Land  Spieljahr 2005/2006
   Kreisl
iga Süd            SV Bad Rothenfelde I
1. Kreisklasse Süd A       BSV Holzhausen III
1.Kreisklasse Süd B        Tus Borgloh II
2.Kreisklasse Süd A        SC Glandorf IV
2.Kreisklasse Süd B        VFL Kloster-Oesede II
           3.Kreisklasse  Süd A        BW Schwege II
          3. Kreisklasse Süd B       Tus Borgloh IV

Melle, den 07. Juni 2006

Egon Maschke Spielausschuss-Vorsitzender NFV Osnabrück-Land
Bezirk Weser Ems Bezirksklasse V
SV Vikt. Gesmold I     Platz   l
BSV Holzhausen I       Platz   2
SV Conc. Belm-Powe I   Platz   4
TusGlanel             Platz   6
Spvg Gaste-Hasbergen I Platz    7
HagenerSVI             Platz   8
Tus Borgloh I          Platz   10
Tus Bersenbrück I      Platz   14
TSV Üffeln I           Platz   15

03                                             Ein Mittelstürmer, auch im richtigen Leben (NOZ 16.05.2008)
Zum 70. Geburtstag des VfL-Torjägers Walter Bensmann – Karriereende nach schwerem Unfall
Von Harald Pistorius
Holzhausen. „Wer kommt, der kommt.“ Walter Bensmann sagt das so leicht dahin. Dabei muss er als einer der populärsten Fußballer der Region an seinem 70. Geburtstag heute auf Großandrang eingestellt sein. Doch das Getümmel hat ihn schon damals im Strafraum nicht geschreckt. Und die Kraft des positiven Denkens hat der Holzhausener Junge ohnehin nie verloren.
Am meisten brauchte Bensmann diese Kraft, als er im besten Fußballer-Alter so schwer verletzt wurde, dass sein Traum von der Bundesliga-Karriere beendet war. Am 18. Januar 1964 stürzte er im Dress von Preußen Münster nach einem Zusammenprall mit dem Braunschweiger Torwart Hennes Jäcker so schwer, dass er sich einen Schädelbasisbruch zuzog und tagelang in Lebensgefahr schwebte.
Ärztliche Kunst rettete sein Leben – und ein Quäntchen Glück. Denn auf der Tribüne saß ein Leitender Arzt der Münsteraner Uniklinik, der auf den Platz lief, sofort die Schwere des Unglücks erkannte und richtig handelte. „Ich danke dem Herrgott jeden Tag für mein Glück und habe nie meiner Fußballkarriere nachgetrauert“, sagt Bensmann, „man denke doch nur an einen Sportler wie Jo Deckarm, der nicht so viel Glück hatte.“

Typisch Walter Bensmann: Mit voller Kraft geht der VfL-Stürmer den Zweikampf mit HSV-Verteidiger Gerd Krug an.
Manch einer wäre dem Duell mit dem Torwart ausgewichen, doch das kam für Bensmann nicht infrage. Er war ein unerschrockener Mittelstürmer, voller Ehrgeiz und Kampfkraft. 1954 hatte er den BSV Holzhausen verlassen und in der Jugend des VfL auf sich aufmerksam gemacht. 1956 ließ Trainer Hellmut Meidt den 17-Jährigen Draufgänger in der Oberliga debütieren, bis 1961 erzielte er in 85 Spielen 35 Tore.
Dann wechselte er zu Preußen Münster; war als Stammspieler dabei, als sich das Team in der Oberliga West den Weg in die Bundesliga freikämpfte. Sein vierter Einsatz in der Eliteklasse war sein letzter.Das abrupte Ende seiner Bundesliga-Laufbahn war der Anfang eines neuen Fußballer-Lebens. Vom Spiel mit dem Ball konnte der leidenschaftliche Kicker nicht lassen, er übernahm 1966 als Trainer den BSV Holzhausen – und spielte über zwei Jahre nach seinem Unfall wieder.
Seinem Heimatort Holzhausen, wo Bensmann zusammen mit sieben Geschwistern aufwuchs, blieb er stets treu. Und dem BSV, auch wenn er zwischendurch mal beim TuS Hilter (zuletzt als Co-Trainer seines Sohnes Martin) und beim TuS Borgloh trainierte.
Er blieb auch im richtigen Leben ein Mittelstürmer: Nimmermüde und mutig, optimistisch und mannschaftsdienlich – ob als Trainer oder als Außendienstler in 40 Jahren bei der Druckerei Niemeyer in Ostercappeln. So, wie er war, muss der VfL morgen spielen, damit Walter Bensmanns Wunsch in Erfüllung geht: „Der VfL soll gewinnen, das haben vor allem seine tollen Fans verdient.“

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