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Bögen
Es gibt ca. 12000 Jahre alte Höhlenzeichnungen, auf denen man Bogenschützen erkennen kann. Vor ca. 3000 Jahren wurde bereits der Bau von Kompositbögen in Vorderasien beschrieben. Dabei wurden Bögen aus zum Teil mehreren Holzschichten verleimt und zusätzlich mit elastischen Materialien belegt. In der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts wurden dann einerseits neue Konstruktionsformen eingeführt andererseits modernste Polymerwerkstoffe verwendet, die zu den heute verwendeten Sportbögen führten. Man unterscheidet folgende Bogenklassen:

Langbogen

Dieser Bogen geht auf die Langbögen der Engländer zurück, mit denen sie vor der Einführung der Feuerwaffen zum Teil erstaunliche Kriegserfolge erzielten. Ein traditioneller Langbogen wird aus einem Stück Holz gearbeitet, wogegen moderne Langbögen Mehrschicht- verleimt und auch Glasfaser- belegt hergestellt werden. Wichtig ist, dass der Bogen im entspannten Zustand gerade ist und dass die Sehne im gespannten Zustand nicht auf den Wurfarmen aufliegt. Langbögen werden nur mit Holzpfeilen geschossen.
Der Langbogen ist die archaische Form des Bogens. Der Begriff Langbogen dient als Oberbegriff für alle einfachen, stabförmig geformten Bogen; in der erweiterten Verwendung steht er auch für Bogen mit flachen Querschnitten („Flachbogen“), die seit der Mittelsteinzeit in Europa archäologisch nachgewiesen sind. Der Langbogen ist – ebenso wie alle anderen Bögen – nach dem deutschen Waffengesetz keine Schusswaffe. Als Englischer Langbogen wird der meist aus Eibe oder Ulme hergestellte Stabbogentyp des Spätmittelalters bezeichnet,